Richard Dindo, Schweiz, 1988o
Es ist die Zeit der Jugendbewegung: Dani, Michi, Renato und Max kämpfen für ein autonomes Jugendzentrum in Zürich. Sie sind jung und voller Hoffnungen – Hoffnungen, die jedoch jäh zerschlagen werden. Der Dokumentarfilm zeichnet das gesellschaftliche Klima Anfang der 80er-Jahre nach und zeigt wie die vier jungen Menschen zur Zeit der gewalttätigen Auseinandersetzungen um das AJZ Opfer von Polizeiaktionen und Polizeigewalt wurden.
Aujourd’hui, ce documentaire bouleversant n’est plus seulement un acte d’accusation contre une société qui refuse le changement et ne reconnaît pas l’aspiration à la liberté de ses membres les plus jeunes. Le film est devenu un précieux document historique et un fragment imprescriptible de notre mémoire collective. (Extrait)
Dieser aufwühlende Dokumentarfilm ist heute mehr als eine Anklage gegen eine Gesellschaft, die sich gegen jegliche Veränderung stellt und ihren jungen Bürgerinnen und Bürgern das Bedürfnis nach Freiheit aberkannt: Der Film ist zu einem wertvollen Zeitdokument und unentbehrlichen Fragment unseres Kollektivgedächtnisses geworden. (Auszug)
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