Daniel Schmid, Schweiz, 1985o
Die Karrieren der Bewohner des Altersheims «Casa Verdi» in Mailand liegen weit zurück: Doch auch wenn die Opernsänger und Musikerinnen längst vergessen sind, leben sie noch immer für die Kunst – und nutzen das Leben als Bühne. Der Film lässt die Stars von einst und ihre Erinnerungen nochmals aufleben.
Daniel Schmid déambule à pas feutrés dans la « Casa Verdi », trouvant la balance entre le souci pudique de ne pas déranger et l’envie irrépressible de le faire. C’est cet équilibre magique qui donne au film l’aura d’éternité et de beauté qui en fait un chef-d’œuvre. Immortel, comme les héros de Verdi. (Extrait)
Schmid bewegt sich auf leisen Sohlen in der «Casa Verdi»: Er ist bedacht, nicht zu stören, folgt aber gleichzeitig auch seiner unbändigen Lust, es doch zu tun. Diese magische Balance verleiht dem Film eine Aura von Ewigkeit und Schönheit und macht ihn zu einem Meisterwerk. Unsterblich, wie die Helden von Verdi. (Auszug)
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